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  • Kennen Sie das Henson-Pferd, das Wahrzeichen der Sommebucht?

    Einjährige Henson im Offenstall Mit seinem sandfarbenen Fell, seinem sanften Wesen und seiner großen Robustheit ist das Henson-Pferd zum idealen Begleiter geworden, um die unberührten Landschaften der Sommebucht zu entdecken. Die Rasse entstand in den 1970er-Jahren aus Kreuzungen von Fjordpferden und Anglo-Arabern und wurde im Laufe der Zeit durch weitere Bluteinkreuzungen bereichert. Heute lebt das Henson-Pferd im Einklang mit dieser außergewöhnlichen Landschaft, zu deren Erhalt es beiträgt. Jeden Herbst bietet die berühmte Trans'Henson ein einzigartiges Schauspiel, wenn die Pferde in ihre Winterquartiere begleitet werden. Ich nehme Sie mit auf eine Entdeckungsreise zu dieser außergewöhnlichen französischen Pferderasse, ihrer Geschichte, den Menschen, die sie mit Leidenschaft erhalten und weiterentwickeln, und diesem lebendigen Kulturerbe, das den Stolz der Sommebucht ausmacht. 👉 Den vollständigen Artikel finden Sie auf La Somme mon Amour.

  • Museum der luftfahrt von gestern

    Versteckt in einem schmucken Fachwerkhaus in Beaucamps-le-Jeune offenbart sich die faszinierende Geschichte eines Luftfahrtpioniers, Rekordhalters und Widerstandskämpfers. Patrick Lecointe öffnet die Türen seines Museums und erzählt mit Emotion und Leidenschaft das Leben seines Großonkels Joseph Sadi Lecointe. Von den Anfängen der Luftfahrt bis zur Résistance führt diese Reise durch ein halbes Jahrhundert Geschichte, lebendig gemacht durch historische Uniformen, Fotografien und Erinnerungsstücke. Begeben Sie sich auf die Spuren jener Männer und Frauen, die alles riskierten.

  • musée des frères caudron in ruE

    Zwei Brüder erobern die Lüfte: Die faszinierende Geschichte der Gebrüder Caudron. Von ihren ersten Flugversuchen 1909 über die Gründung ihrer Fabrik in Rue und der legendären Flugschule am Crotoy bis zur Ausbildung von rund 9.000 Piloten – darunter so berühmte Flieger wie Jules Védrines und Adrienne Bolland. Doch die Erfolgsgeschichte wurde von Tragödien geprägt: dem Tod des jungen Philippe Marty 1914 und Gastons Tod 1915, der sein Werk durch innovative Flugzeugkonstruktionen prägte. René vollendete das Erbe beider Brüder und hinterließ ein unauslöschliches Vermächtnis in der Luftfahrtgeschichte Frankreichs. Zum Artikel

  • Streifzug durch Rue – Der Belfried

    Belfried von Rue Nach den Legenden rund um die Heilig-Geist-Kapelle setzt sich der Streifzug durch Rue im Belfried fort – einem Bauwerk, das von der Emanzipation der Stadt im Mittelalter erzählt und zugleich von überraschenden Begegnungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Vom Erdgeschoss bis hinauf zum Wehrgang erzählt der Belfried eine Geschichte, geprägt von bürgerlichen Freiheiten, künstlerischem Schaffen und den Spuren zweier Weltkriege. Hier verbinden sich Schicksale und Zeiten auf eindrucksvolle Weise. Oben angekommen öffnet sich der Blick weit über die Landschaft der Baie de Somme – als Belohnung nach 76 Stufen und als Einladung, die Geschichte von Rue aus einer neuen Perspektive zu betrachten.

  • Das Atelier 22: Ein Schmelztiegel der Künste in ländlicher Idylle

    Atelier 22 - Wo Träume gesponnen werden Willkommen im Atelier 22, einem einzigartigen Ort in der Picardie, wo ein Gebäude aus dem Jahr 1880 – einst Rathaus, Jungenschule und später Jugendhaus – dank Lysiane Lécuyer und Philippe Deverdieu-Fouchart zu einem einzigartigen Ort der Kunst und Erinnerung  geworden ist. Philippe, der früher die Ateliers großer Modehäuser wie Dior, Saint Laurent oder Gaultier leitete, und Lysiane, bildende Künstlerin, haben hier einen Raum geschaffen, wo Vergangenheit und Gegenwart, Handwerk und zeitgenössiche Kunst  aufeinandertreffen. Hier werden abgenutzte Flechtwerke zu Kunstwerken , Stühle erzählen Geschichten, und jede Ecke atmet den Geist derer, die einst in diesen Mauern lebten – von den Schulkindern bis zu den Handwerkern, deren Wissen heute neu interpretiert wird. Tauchen Sie ein in die Welt des Atelier 22 , wo aus dem Einfachen Kostbares entsteht, wo Hoffnung und Erneuerung  im Mittelpunkt stehen. 📖  Weiterlesen, um mehr über diesen besonderen Ort zu erfahren…

  • Rue - Chapelle du Saint-esprit

    Hand des wundertätigen Christus In Rue, im Herzen der Sommebucht, erzählt eine Kapelle von tausend Jahren Legenden. Der Überlieferung nach wurde hier zu Beginn des 12. Jahrhunderts ein wundertätiges Kruzifix an die Küste gespült und zog bald Pilger aus nah und fern an. Die im 15. Jahrhundert errichtete Heilig-Geist-Kapelle beeindruckt heute mit einem reichen gotischen Dekor voller Pflanzen, Tiere und fantastischer Wesen – ein steinernes Buch, in dem Geschichte, Kunst und mittelalterliche Vorstellungen lebendig werden. Zum Artikel

  • Vignacourt 14-18

    Australische Soldaten In Vignacourt, in der Somme, wurde der Bauernhof von Louis und Antoinette Thuillier zu einem besonderen Erinnerungsort des Ersten Weltkriegs. Zwischen 1915 und 1918 fotografierte das Ehepaar dort Tausende Soldaten, vor allem Angehörige der Australian Imperial Force und der British Expeditionary Force, die im Hinterland der Sommefront stationiert waren. Auf rund 4.000 Glasplattennegativen hielten sie nicht das Schlachtfeld, sondern die Gesichter und die Menschlichkeit hinter der Uniform fest. Fast ein Jahrhundert lang schlummerten die Aufnahmen auf dem Dachboden, bevor sie wiederentdeckt wurden. Heute bilden 200 von ihnen den Kern des Interpretationszentrums Vignacourt 14–18. Das Museum erzählt die Geschichte des Krieges aus einer persönlichen und zutiefst menschlichen Perspektive. Zum Artikel

  • Atelier 27 – une jeunesse retrouvée

    Jeune fille en fleurs Au cœur de Doullens, dans un ancien moulin réinventé avec passion, l’Atelier 27 est bien plus qu’un magasin de meubles. C’est un lieu de vie, d’histoires et de création, où chaque objet a droit à une seconde chance. Jean-Michel Abar, restaurateur et artisan du souvenir, vous y accueille comme à la maison, autour du poêle, entre meubles patinés, objets détournés et trouvailles inattendues. Un endroit qui invite le temps à se poser, où l’on vient pour flâner, s’émerveiller, ou simplement glaner un peu de charme. Lire l'article

  • Atelier 27

    Atelier 27 - Doullens In Doullens befindet sich das Atelier 27 in einer ehemaligen Mühle, die Jean-Michel Abar liebevoll restauriert hat. Der frühere Werbefachmann mit außergewöhnlichem Lebensweg verwandelte das Familienhaus in einen Ort der Kreativität und Begegnung. Als Trödler, Restaurator und Dekorateur schenkt er alten Möbeln und vergessenen Gegenständen ein neues Leben. Das Atelier wirkt weniger wie ein Geschäft als wie ein offenes Zuhause, in dem auch ein Sprachcafé stattfindet. Unterstützt von seiner Tochter fand Jean-Michel hier zu neuer Erfüllung. Atelier 27 steht heute für eine persönliche Wiedergeburt und gelebte Leidenschaft. Zum Artikel

  • Atelier 27 – eine wiedergefundene Jugend

    Mädchen in der Blüte ihrer Jugend Im Herzen von Doullens, in einer liebevoll restaurierten Mühle, ist das Atelier 27 weit mehr als ein Möbelgeschäft. Es ist ein Ort voller Leben, Geschichten und Kreativität, wo jedes Objekt eine zweite Chance erhält. Jean-Michel Abar, Restaurator und Hüter vieler Erinnerungen, empfängt dort den Besucher wie einen Freund – am knisternden Ofen, zwischen neu interpretierten Fundstücken und unerwarteten Begegnungen. Ein Ort, an dem die Zeit stillzustehen scheint – zum Stöbern, Staunen und Durchatmen. Artikel lesen

  • Pascal Plottier – Werke wie Pareidolien

    Ein Uhu - oder doch eine Katze... Der Keramikbildhauer Pascal Plottier aus Abbeville schafft Werke, die den Blick verschieben. In seinem Atelier an den Ufern der Somme werden Formen, Farben und Texturen zu Pareidolien, die jedem ermöglichen, die eigene Fantasie hineinzulegen. Mit feinem Gespür verbindet er grafische Strenge mit träumerischer Sanftheit und verwandelt Steinzeug in farbige, poetische und spielerische Bildwelten. Begegnung mit einem Künstler im Herzen der Somme, wo Form auf Fantasie trifft. Artikel lesen

  • Der chinesische friedhof von nolette

    Entdeckt ein wenig bekanntes Kapitel des Ersten Weltkriegs, als von den britischen Alliierten angeworbene chinesische Arbeiter nach Frankreich kamen, auch in die Somme, um dort mitunter gefährliche und stets strapaziöse Aufgaben zu erfüllen. Der Friedhof von Nolette bietet ihnen eine letzte Ruhestätte und erweist diesen „Soldaten“ ohne Waffen die gebührende Anerkennung – ein Akt des Gedenkens und der Würdigung, der auch im Herzen dieses Weilers der Gemeinde Noyelles-sur-Mer sichtbar wird. Den Artikel lesen

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